Sie sind wieder da: Hameln knüpft an 2024-Form an!
HSV Warberg/Lelm – VfL Hameln 32:39 (15:20).
Da sind sie wieder, die Hamelner aus dem Jahr 2024. Mit 39:32 siegte der Spitzenreiter der Oberliga beim HSV Warberg/Lelm und war dabei so überzeugend, dass Trainer Marc Siegesmund sich sogar scheute, das „Haar in der Suppe“ zu suchen: „Natürlich gab es kleine Schönheitsfehler im Angriff und in der Abwehr, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem, was die Jungs heute auf die Platte gebracht haben.“ Die Hausherren führten nur ein einziges Mal in diesem Duell und das beim 1:0. Anschließend legten die Hamelner über 5:3 (6.), 11:7 (14.) und 14:10 (21.) vor. Beim Pausenpfiff führte der VfL 20:15 und glänzte mit einer starken Torausbeute. „Wir hatten anfangs Schwierigkeiten uns abzusetzen und Warberg hat zwischenzeitlich auf 6:7 verkürzt. Dann stand unsere Abwehr stabiler und wir konnten uns bis zur Pause auf fünf Tore absetzen“, so Siegesmund.
Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Sturmlauf der Hamelner fort, wenn auch zunächst stockend. Siegesmund: „Warberg hat mit einer 3:3-Abwehr sehr offensiv gedeckt und ist weit rausgekommen, aber wir haben es dann mit viel Bewegung gut gelöst und sie im Gegenzug immer wieder überlaufen.“ Zudem zeigte Keeper David Wagner, der im Laufe des zweiten Durchgangs für Torhüter Jens Brückner übernahm, eine starke Leistung und vereitelte zwei Siebenmeter. „David stand Jens im Tor in nichts nach, das hat er schon gut gemacht“, lobte sein Trainer. Und vorne wirbelte Janne Siegesmund, der insgesamt 13 Treffer erzielte – keiner davon war ein Strafwurf. „13 Tore sind eine Ansage, aber in manchen Situationen wünsche ich mir mehr Überblick von ihm“, urteilte der Übungsleiter.
Über 27:22 (40.), 33:27 (49.) und 36:28 (55.) marschierten die Hamelner zu ungefährdeten zwei Punkten und behaupteten ihr Spitzenposition. „Wir waren wesentlich beweglicher als in den letzten Spielen. Das stimmt uns positiv und ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, resümierte Siegesmund, der sich überdies über kuschelige Temperaturen in der Halle freute: „In der Vergangenheit war es in der Halle ziemlich kalt, aber heute können wir uns nicht beschweren (lacht).“
VfL Hameln: Janne Siegesmund (13), Tim Jürgens (7), Louis Fuhlrott (6), Sebastian Maczka (6), Ayke Donker (3), Mats Schmidt (2), Jannik Henke (1), Niklas Colusso (1).
Quelle: www.awesa.de
Weitere Informationen
Veröffentlichung
Bild zur Meldung
Weitere Meldungen

Am Valentinstag mit dem Fanbus nach Achim-Baden zum Spiel der 1. Herren
Mi, 04. Februar 2026

Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 06.02.2026
So, 18. Januar 2026


