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Deutlicher Heimsieg: Der erste Schritt zurück zum „November-Niveau“?

VfL Hameln – HSG Schaumburg II 35:26 (18:9).

Die Aufstiegsaspiranten aus Hameln haben die Pflichtaufgabe gegen den Oberliga-Letzten aus Schaumburg erfolgreich zu Ende gebracht. Am Eintrachtweg durften die Fans am Ende einen Neun-Tore-Erfolg feiern. Der große Glanz aus Teilen der Hinrunde blieb dabei aber erneut aus. „Wir haben ein wenig die Probleme der letzten Wochen mit ins Spiel genommen. Wir waren bemüht, haben in der Anfangsphase aber gleich fünf Dinger vergeben“, resümierte VfL-Trainer Marc Siegesmund. So lagen die Hamelner nach acht Minuten sogar mit zwei Treffern zurück (2:4), verbesserten in der Folge aber das eigene Abschlussverhalten und stellten den Spielstand auf 8:5 (15.). Bis zur Pause fanden die Gastgeber besser zu ihrem Spiel und setzten sich auf 18:9 ab.

 

Anders als noch zuletzt beim 29:29 gegen Plesse-Hardenberg bedeutete auch der Seitenwechsel keinen Einbruch im Hamelner Spiel. „Das war für uns als Mannschaft wichtig“, betonte Siegesmund, dessen Team binnen sieben Minuten auf 24:10 davonzog. Diesen Spirit behielten die Hausherren allerdings nicht lange bei. „Die Fehlerquote ist wieder ein bisschen hochgegangen. Wir haben in der Folge durchgewechselt, sodass sich auch die anderen Spieler nochmal zeigen konnten“, erklärte der Coach.

Über 26:15 (45.) und 30:20 (54.) spielten die Hausherren ihren Stiefel herunter, ehe die Parte beim Stand von 35:26 zum Ende kam. Siegesmund zog am Ende Bilanz: „Auch heute war der Sand im Getriebe noch zu erkennen. Wir versuchen jetzt einfach weiter, uns wieder rauszuputzen und die Selbstverständlichkeit in unser Spiel zu bekommen, um wieder unser November-Niveau zu erreichen.“ Mit einem Schmunzeln auf den Lippen ergänzte der Coach: „Ich fand´s schön, dass Jürgen Rotmann 30 Sekunden vor dem Ende nochmal Verantwortung übernommen und endlich mal wieder einen Siebenmeter für uns verwandelt hat.“


VfL Hameln: Janne Siegesmund (7), Tim Jürgens (6), Sebastian Maczka (5), Jürgen Rotmann (4/1), Louis Fuhlrott (4), Niklas Colusso (3), Janis Dohme (3), Mats Schmidt, Benjamin Schieb, Luca Willmer (alle 1).

 

Quelle: www.awesa.de

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Veröffentlichung

So, 09. Februar 2025

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