„Der Warnschuss war deutlich zu hören“
VfL Hameln – HSG Schaumburg II (Samstag, 19 Uhr).
Nach dem 29:29 bei der HSG Plesse-Hardenberg wartete auf den VfL eine weitere spielfreie Woche, ehe es am kommenden Samstag gegen das sieglose Schlusslicht geht. Die Hamelner sind trotz des Ausrutschers am letzten Spieltag weiterhin Spitzenreiter, doch sitzt Verfolger TuS GW Himmelsthür den „Rattenfängern“ mit nur einem Punkt weniger direkt im Nacken. In der Halle am Eintrachtweg zählt für den Tabellenführer somit nur ein Ausgang: ein Sieg. Nicht nur aufgrund der auf dem Papier klaren Rollenverteilung, sondern auch, um sich gegenüber Himmelsthür behaupten. Übrigens: Das Gipfeltreffern gegen Himmelsthür steigt am 8. März. Allzu lange ist es also nicht mehr hin. Und bis dahin gilt: Hausaufgaben machen.
„Wurde deutlich, dass es anders nicht geht“
„Nach dem Spiel gegen Plesse-Hardenberg hat man schon gemerkt, dass die Stimmung beim Training konzentrierter war. Der Warnschuss war deutlich zu hören, das sieht man jedem Spieler an. Jeder weiß, dass er auf der Platte wieder mehr investieren muss. Es reicht nicht, nur auf dem Spielfeld mtzuspielen. Jeder muss aktiv mitdenken und darauf bedacht sein, seine persönliche Leistung für das Team einzubringen. Gegen Plesse-Hardenberg wurde deutlich, dass es anders nicht geht. Mit der HSG Schaumburg II kommt am Samstag ein Gegner, der erst vor wenigen Wochen seinen ersten Punkt in der Liga geholt halt. Wichtig wird für uns sein, dass wir nach der Pause und dem zerstückelten Spielplan der letzten Wochen unsere Leistung abrufen. Gelingt uns das, sollten wir auch beide Punkte mitnehmen. Absolute Priorität hat, dass wir uns unserer Form aus dem letzten Jahr so weit wie möglich annähern. Der Rest kommt von alleine.“
Personal: Stand Mittwoch vollzählig.
Quelle: www.awesa.de
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