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„Wischiwaschi“-Januar: Ohne Spielrhythmus geht’s für 1. Herren weiter

HSG Plesse-Hardenberg – VfL Hameln (Sonntag, 17 Uhr).

Winterpause, 26:22-Sieg gegen Altwarmbüchen, spielfreies Wochenende, Plesse-Hardenberg, spielfreies Wochenende – für die Hamelner ist es rein terminlich wahrlich nicht einfach, den Spielrhythmus nachhaltig wiederzufinden. Am Sonntagabend steht das Aufwärtsduell bei der HSG Plesse-Hardenberg an. Der Tabellenachte steht vor einer leichten Aufgabe, hat gegen den immer noch ungeschlagenen Spitzenreiter im Grunde nichts zu verlieren. Das Hinspiel entschied der VfL am ersten Spieltag mit 37:26 für sich. Dennoch warnt Trainer Marc Siegesmund vor der HSG – wohl wissend, dass im Hinspiel nicht alles Gold war, was glänzte...

 

„Spiel nach vorne wieder verbessern“
„Der Januar ist für uns wischiwaschi. Erst das frühe Spiel gegen Altwarmbüchen, dann die erneute Spielpause und jetzt steht die Auswärtsfahrt an, bevor wir dann schon wieder ein spielfreies Wochenende haben. Es ist nicht einfach, da die Konzentration oben zu halten. Dazu kommt, dass Plesse-Hardenberg kein einfaches Unterfangen wird. Das Hinspiel haben wir zwar deutlich gewonnen, aber zur Pause haben wir nur knapp 17:15 geführt. Hinten heraus hatten wir dann konditionelle Vorteile, daher wurde es deutlich. Ich gehe aber nicht davon aus, dass dies erneut der Fall sein wird. Für Plesse ist es ein einfaches Spiel. Nach oben und nach unten haben sie viel Luft, sodass sie völlig befreit aufspielen können. Sie haben eine ausgeglichen besetzte Mannschaft, die in der Abwehr hart zupackt. Daher müssen wir wiederum unser Spiel nach vorne wieder verbessern. Gegen Altwarmbüchen hat man gemerkt, dass vieles noch nicht wieder gepasst hast. Wichtig ist jetzt, dass wir  trotz der ungünstigen Terminlegung unseren Spielrhythmus finden, in unser Tempospiel kommen und nach vorne auch wieder das Selbstverständnis entwickeln.“

 

Quelle: www.awesa.de

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Veröffentlichung

Do, 23. Januar 2025

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